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FCU1 - Keine Punkte zum Abschluss |
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Montag, den 22. Juni 2009 um 06:50 Uhr |
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Fussball 2. Liga: Keine Punkte zum Saisonabschluss FC Uster – FC Bassersdorf 0:2 (0:0) mso. Uster musste zum Saisonabschluss nach der Verabschiedung von vier Kaderspielern das Spiel und die Punkte den überlegenen Bassersdorfern überlassen. Die Gäste profitierten von ihrer spielerischen Überlegenheit erst in der zweiten Halbzeit und sicherten sich die verdienten Punkte mit zwei schön heraus gespielten Treffern. Uster fehlte die letzte Konsequenz in den mehrheitlich gefälligen Kombinationen, vor allem aber auch im Abschluss. Mit dem Anpfiff setzte ein heftiger Platzregen ein, der merklich auf das Spielniveau drückte. Die Partie verlief ausgeglichen. Die erste klare Torchance eröffnete sich in der 12. Minute Maliqi, der seinen Schuss vom noch rechtzeitig zurück geeilten Bassersdorfer Abwehrspieler in Corner abgelenkt sah. In der 25. Minute verpassten die Gäste den Führungstreffer durch eigenes Unvermögen, übernahmen in der Folge aber resolut das Spieldiktat. Ein Freistoss in der 28. Minute strich knapp am Ustermer Gehäuse vorbei. Die Überlegenheit der Gäste hielt auch nach Pause an. In der 49. Minute wurde Adjei im geg-nerischen Strafraum gefoult, doch blieb der Penaltypfiff aus. Bassersdorf erhöhte den Druck und erspielte sich erstklassige Torchancen, die entweder eine Beute des stark aufspielenden Ustermer Keepers Meier wurden oder ihr Ziel knapp verpassten. In der 61. Minute kam Urech definitiv zu spät und lenkte den Schuss von Tinner in die eigenen Maschen ab. In der 73. Minute verpasste Urech den Ausgleich mit seinem Kopfball knapp, doch brauchte es bereits im Gegenzug wieder eine Glanztat des Ustermer Torhüters Meier, um die vorzeitige Spielentscheidung zu verhindern. In der 76. Minute trafen die Gäste nur den Pfosten, doch gelang ihnen nur wenig später die Siegsicherung: Zambelli, völlig frei gespielt, schaute und schoss zum 0:2 ein. Uster war bemüht, dem Spiel noch eine Wende zu geben, konnte sich gegen die bestens abgestimmte Bassersdorfer Hintermannschaft aber nie richtig durchsetzen. Uster hielt seine Angriffsbemühungen aufrecht – Kevin Toma bot seine beste Saisonleistung und rackerte sich vorne und hinten vorbildlich ab – konnte die Gäste aber nicht beunruhigen. Diese Niederlage verdarb die gute Laune von Präsident Mark Keller nicht, nachdem er sein Kader für die nächste Saison sogut wie zusammen hat. FC Uster Meier, Kessler (53. Min. Quercioli), Marco Porcelli, Adjei, Maliqi, Luciano Porcelli, Toma, Schulz (60. Min. Sorice), Arenillas, Burger, Urech FC Bassersdorf Berger, Arpagaus, Meier, Buro (79. Min. Domi), Tinner (89. Min. Schweizer), Zambelli, Zihlmann, Tanner, Huber, Zumberovic (90. Min. Seidel), Keller Heusser-Stau-Wiese 80 Zuschauer Schiedsrichter Benedetto Di Giorgio, Mirash Ahi, Drazen Blazenovic Torfolge 61. Min. Tinner 0:1, 79. Min. Zambelli 0:2 Verwarnungen Luciano Porcelli (Uster), Huber, Arpagaus (Bassersdorf) |
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FCU1 - Kapitaler Sieg gegen Oberi |
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Dienstag, den 02. Juni 2009 um 08:09 Uhr |
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Fussball 2. Liga: Kapitaler sieg im Kampf um den Ligaerhalt FC Oberwinterthur - FC Uster 0:1 (0:0) mso. Uster eroberte sich gegen das abstiegsgefährdete Team von Oberwinterthur drei Punkte, die in der Endabrechung entscheidend sein dürften. Die Winterthurer setzten die Ustermer mit ihrer aggressiven Spielweise unter Dauerdruck. Die Ustermer boten in jeder Hinsicht Paroli und gingen dank dem gekonnt heraus gespielten Freistosstreffer, verwertet durch Adjei, als verdienter Sieger vom Platz. Die beiden Mannschaften liessen sich auf dem kleinen Spielfeld nicht den geringsten Spielraum. Oberwinterthur durfte die Partie auf keinen Fall verlieren und ging entsprechend entschlossen zur Sache. Die Ustermer liessen sich nicht einschüchtern, nahmen den Kampf an, kamen aber wie die Gastgeber in der ersten Halbzeit zu keiner echten Torchance. Einige Distanzschüsse blieben auf beiden Seiten die magere Ausbeute für ein beherztes, kampfbetontes Spiel, in dem sich die beiden Mannschaften neutralisierten. Luciano Porcelli spielte praktisch fehlerfrei und dirigierte seine Abwehr hervorragend. Die Gastgeber setzten nach der Pause einen Zacken zu, stiessen bei der Ustermer Abwehr aber nach wie vor auf Granit. In der 57. Minute bediente Mark Disler mit einem Freistoss Wiliam Adjei, der sich gekonnt gelöst hatte, nicht lange fackelte und zur viel bejubelten Führung einschoss. Uster schien die Partie zu kontrollieren, geriet 10 Minuten vor Schluss aber noch einmal gewaltig unter Druck. Oberwinterthur bäumte sich auf, warf alles nach vorne, wodurch im Ustermer Strafraum Hektik und phasenweise sogar Panik aufkam. In der 85. Minute rettete der erstmals eingesetzte Philipp Bünter gegen den allein auf ihn zustürmenden Scherrer in extremis. Es brauchte auch noch die Routine des stark aufspielenden Routiniers Mark Disler, der etliche kritische Situationen souverän bereinigte. Uster kam zu Konterchancen, aber nicht zu weiteren Treffern. Bujar Maliqi brachte es in der Nachspielzeit zustande, von Simone Sorice perfekt frei gespielt, aus wenigen Metern neben das Tor zu zielen. Das geschlossen aufspielende Team von Trainer Michael Meier rettete den knappen Vorsprung mit vereinten Kräften aber dennoch über die Zeit. FC Uster Bünter, Kessler (75. Min. Sorice), Disler, Paradiso, Marco Porcelli, Adjei, Maliqi, Luciano Porcelli, Toma (70. Min. Ocaktan), Arenillas (77. Min. Aprile), Urech
FC Oberwinterthur Radoncic, Zimmermann, Shalinaj (44. Min. Vaccaro), Rollo, Pet-kovic, Saiti, Scherrer, Petronijevic, Häfeli, Ismaili, Sutilovic Sportanlage Hegmatten 80 Zuschauer Schiedsrichter Raphael Gentile, Sacha Leoni, Lukas Schwizer
Torfolge 57. Min. Adjei 0:1
Verwarnungen Rollo, Vaccaro (Oberwinterthur), Disler (Uster) |
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FCU1 - Kein Punktgewinn gegen den Leader |
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Montag, den 25. Mai 2009 um 09:56 Uhr |
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Fussball 2. Liga: FC Uster - FC Zürich-Affoltern 3:4 (1:2) OE. Der Tabellenführer aus Zürich-Affoltern traf bereits in der 1. Minute den Pfosten. Die Ustemer verstanden diese Warnung aber trotzdem nicht. Der Verteidiger standen nicht nahe genug bei den Gegenspielern, gegen die schnellen Gästestürmer war eine Raumdeckung nicht wirkunsvoll. Bereits in der 6. Minute fiel der 1. Treffer für das Gastteams, als Cardoso völlig frei vor dem Ustemer Tor stand und zum 0:1 einschoss. Ohne Ihren gesperrten Antriebsmotor Mark Disler wirkte die Abwehr unsicher, das Mittelfeld brachte keine vernünftige Ballstaffette zustande und produzierte zudem zahlreiche Fehlpässe. Dadurch waren die Ustemer Stürmer völlig isoliert und kamen in den ersten 30 Minuten kein einziges mal gefährlich vor das Gästetor. Diese Defiziete nützten die cleveren Gäste gnadenlos aus, als erneut Cardoso eine Massflanke in der 22. Minute zum 0:2 einschoss. In der Zwischenzeit hatten die Stadtzürcher 2 weitere klare Torchancen kläglich vergeben. Völlig entgegen dem Spielverlauf verwertete Adjei eine Massflanke per Kopf zum 1:2 Anschlusstreffer. Mit dem knappen Rückstand von 1:2 kam der Pausenpfiff gerade rechtzeitig um einige taktische Korrekturen vorzunehmen. Der nächste Tiefschlag kam aber für die Einheimischen kurz nach Wiederbeginn, als Zamora mit einem Heber aus spitzem Winkel den falsch postierten Ustemer Keeper erwischte (1:3). Der gleiche Spieler umspielte in der 52. Min. den unsicheren Torhüter Meier, traf danach aber das leere Tor nicht, sodass die Entscheidung aufgeschoben war. Grosse Hektik kam ins Spiel, als die Schiedsrichterin Agnes Surber einen völlig ungerechtfertigten Foulpenalty gegen das Gastteam pfiff, das kümmerte Dominique Burger aber wenig, er verkürzte in der 69. Min. auf 2:3. 4 Minuten später kompensierte die Spielleiterin den Fehlentscheid, indem Sie wiederum ungerechtfertigt, diesmal allerdings gegen die Ustemer auf Foulpenalty entschied, sodass Zamora zum 2:4 verwandelte. In der 76. Min. lenkte Adjei einen Freistoss aus Offsideverdächtiger Position ins Tor und der Anschluss war wieder geschafft. Nun glaubten die Ustemer endlich an eine Chance zum Punktgewinn, warfen alles in die Offensive, doch einiges Pech und auch Unvermögen verhinderte den Ausgleich. Gefrustet liess sich Chercioli nach dem Schlusspfiff zu einer Schiribeleidigung hinreissen, sodass er noch die rote Karte gezeigt erhielt. Usters Trainer Michael Meier meinte nach dem Spielschluss "Ein Unentschieden wäre in der Schlussphase dringelegen, meine Spieler haben aber zu spät daran geglaubt. Wir müssen uns jetzt aber für die nächsten 2 wichtigen Spiele vorbereiten (Oberwinterthur auswärts, Seuzach daheim) um keine böse Ueberraschung zu erleben". Uster Meier, Gass, Paradiso (82.Qerciolli), M. Porcelli, Adjei, L. Porcelli, Kessler (46. Toma), Schulz, Burger, Aprile, Maliqi Zürich Affoltern Perak, Zrilic, Winzeler, Butt, Zamora (89. Oezcan), Bigler, Savic, Janeselli (73. Zequiri) Studer, Tuscan, Cardoso (80. Thaci) Schiedsrichter Agnes Surber, Desiré Grundbacher, Jasmin Hasler Willerzell
Sportplatz Buchholz Zuschauer 150 Tore 6. Cardoso 0:1, 22. Cardoso 0:2, 31. Adjei 1:2, 50. Zamora 1:3, 69. Burger 2:3, 73. Zamora 2:4, 76. Adjei 3:4 Verwarnungen Paradiso, Gass, Adjei, Aprile, Chercioli (alle wegen Reklamieren), 91. Min. Auschluss Chercioli (Schiribeleidigung) Uster / Perak (Reklamieren), Winzeler (Foul) Affoltern |
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Montag, den 18. Mai 2009 um 09:18 Uhr |
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Fussball 2. Liga: Uster musste sich auf Schadensbegrenzung beschränken FC Schwamendingen - FC Uster 1:1 (1:1) mso. Uster startete fulminant in die Partie, erspielte sich drei hochkarätige Torchancen, wovon eine in der 16. Minute durch Maliqi zur verdienten Führung verwertet wurde. Uster verstand es nicht, das Spiel weiterhin zu bestimmen, liess die Platzherren ins Spiel kommen und wurde in der 36. Minute prompt mit dem Ausgleich bestraft. Uster hatte auch noch Glück, dass bis zur Pause zwei Schwamendinger Scharfschüsse knapp um Ustermer Tor vorbei zischten. Die zweite Halbzeit warf keine hohen Wellen mehr. Torchancen blieben auf beiden Seiten Mangelware. Maliqi vergab den Matchball in der 88. Minute, als er den Ball alleine vor dem Torhüter verhaspelte. Uster übernahm vom Anpfiff an das Spieldiktat und erspielte sich mit raumgreifenden Angriffen auch echte Torchancen. In der 16. Minute lief Aprile am rechten Flügel erneut durch, flankte in die Mitte, wo Maliqi als dritter Vollstrecker zum Führungstreffer einschoss. Uster konnte seine Überlegenheit nicht weiter ausspielen und lief auch immer wieder in die Schwamendinger Offsidefalle. Die Stadtzürcher kamen immer besser ins Spiel und erhöhten den Druck. In der 36. Minute gelang Etterlin, dem agilsten und gefährlichsten Spieler auf dem Platz, der nicht unverdiente Ausgleich. Die Rot-Weissen beanspruchten in der Folge einiges Wettkampfglück, um Schlimmeres zu vermeiden, verfehlten doch platzierte Scharfschüsse von Shtufi und Lüthi das Ustermer Tor nur um Haaresbreite. Nach der Pause war keine Mannschaft in der Lage, das Spiel zu bestimmen. Die spielerisch enttäuschende Partie wickelte sich vorwiegend im zentralen Mittelfeld ab. Echte Torchancen blieben Mangelware. Gegen Schluss der Partie waren es die Ustermer, welche zusätzliche Reserven mobilisierten, wieder zu kombinieren begannen und prompt auch zu zwei guten Möglichkeiten kamen. In der 80. Minute prüfte Luciano Porcelli den Schwamendinger Torhüter mit einem gefährlichen Distanzschuss. Den Siegtreffer vergab Maliqi in der 88. Minute, als er alleine vor dem gegnerischen Torhüter den Ball nicht unter Kontrolle brachte. Uster nützt die Punkteteilung weit mehr als Schwamendingen, kann doch damit ein akut gefährdeter Abstiegskandidat auf Distanz gehalten werden. FC Uster Meier, Eschle (46. Min. Toma), Disler, Paradiso, Marco Porcelli (85. Min. Schumacher), Adjei (65. Min. Gass), Maliqi, Luciano Porcelli, Burger, Urech, Aprile FC Schwamendingen Faye, Schacher(70. Min. Kqira), Tiralosi (46. Min. Avdyli), Ngoy, Pinto, Etterlin, Merlo, Fumasoli, Lüthi, Bajra (15. Min. Shtufi), Matumona Sportanlage Heerenschürli 80 Zuschauer Schiedsrichter Mirko Allemann, Alfonso Devito, Milaim Lakna Torfolge 16. Min. Maliqi 0:1, 36. Min. Etterlin 1:1 Verwarnungen Tiralosi, Lützi (Schwamendingen), Disler (Uster) |
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